Lukebox

„Lukebox“ heißt das Trio um den Jazzgitarristen Lukas Roos, der seit Anfang 2014 wieder in Mainz wohnt und sich mit Pavel Klimashevsky (Kontrabass) und Max Jentzen (Schlagzeug) zwei hochkarätige Musiker ins Boot geholt hat. In dieser Besetzung bewegen sich die Drei virtuos zwischen Eigenkompositionen und (Neu-)Interpretationen von (Jazz-)Klassikern.

 

Lukas Roos – Gitarre

Pavel Klimashevsky – Kontrabass

Max Jentzen – Schlagzeug

 

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Pompadelic

Funkify your life – the pompadelic way!Heute abend wird gefeiert, und zwar hart: Bei Pompadelic gibt es nichts zu diskutieren, Tanzen ist angesagt! Auf dem Programm stehen nur die allerbesten Funk- und Soultunes von 1980 bis heute, und an einem Abend mit dieser Band bleiben kein Auge und kein Shirt trocken. Prince, Michael Jackson, J.T., aber auch einige Geheimtipps, das alles verschnürt zu einem Partypaket mit Druck, Bounce und einer Extraportion Glitter – geliefert von einer Band, die man getrost als eine der besten Funkbands des Rhein-Main-Gebiets bezeichnen darf. Dreistimmiger Gesang, eine dreiköpfige Bläsersection und Percussion, das volle Brett – zwei Stunden Party pur mit der Crème der Mainzer Szene. Schnallt euch an und startet durch!

 

Alexandra Pugh – Vocs

Louis Grote – Vocs

Marko Mebus – Trompete

Maximilian Shaikh-Yousef – Sax

Enrique Heil – Posaune

Lukas Roos – Gitarre

Lukas Ruschitzka – Keyboards

Eduardo Sabella – Bass

Benedikt Haberstock – Percussion

Pit Marquardt – Drums

Jan-Felix May & Band

2. Preis beim 8. Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis 2016

„Das ist Jazz!“
– Roland Spiegel
bei der Preisverleihung in Burghausen, 10.3.2016

Jazz / World Music / Rock / Hip Hop

Die Musik der jungen fünfköpfigen Band um den Pianisten Jan Felix May ist außergewöhnlich, sie ist gekennzeichnet von improvisatorischer Spielfreude und ausgeklügelten Arrangements, die oft ungerade Taktarten und überraschende Wendungen enthalten. Die Kompositionen des Bandleaders sind vor allem von Jazz und Weltmusik beeinflusst, doch auch Rock, Neo Soul, Latin und Hip Hop sind in der Musik zu finden.Die pulsierende Energie und Lebendigkeit im Zusammenspiel der Musiker lässt bei jedem Auftritt Neues entstehen, das die Spieler selbst immer wieder fasziniert und überrascht.

Personnel:

Kerstin Haberecht – Sopran-/ Altsaxophon / EWI

Lukas Roos – Gitarre

Eduardo Sabella – Kontrabass / E-Bass

Julian Camargo – Drums / Electronics

JF May – Piano / Keyboards / Kompositionen

 

Milosh Manouche

Das Mainzer Gypsi-Jazz Ensemble wurde 2010 von Lukas Roos und Jens Mackenthun gegründet.

Im Programm finden sich neben einer Vielzahl von Genreklassikern auch immer mehr Adaptionen von bekannten Titeln aus anderen Stilrichtungen, wie z.b. Filmmusik, Pop und Rock. Für das Publikum bleibt es auf jeden Fall spannend zuzusehen, wie die Band mit viel Spielwitz und Virtuosität dem Gypsy-Jazz ihren Stempel aufdrückt.

Wenn Sie die Musik Django Rheinhardts lieben, sollten Sie sich „Milosh Manouche“ unter keinen Umständen entgehen lassen.

zu Milosh Manouche

Miriam Ast – Gesang/Saxophon

Jens Mackenthun – Gitarre

Lukas Roos – Gitarre

Maurice Kuehn – Kontrabass

Mathias Demmer  – Saxophon

Duo Saitensprünge

Mit nur zwei Gitarren kreieren Lukas Roos und Jens Mackenthun  eine besondere musikalische Atmosphäre. Mal ergänzen sich die Instrumente zu einer malerischen Klangfläche, mal wird sich im Wechsel von Solo- und Begleitgitarre geschickt „der Ball zugespielt“.

Das einzigartige Repertoire des Duos besteht aus eigens arrangierten Stücken aus dem Jazz und Popbereich sowie eigenen Kompositionen.

Die beiden Gitarristen lernten sich während ihres Jazz-Studiums an der Musikhochschule Mainz kennen und arbeiten seit 2008 als Duo zusammen.

Das Debut Album beinhaltet einen Querschnitt des Repertoires mit geschmackvollen Eigenkompositionen, erfrischend interpretierten Jazz-Standards wie „My Funny

Valentine“ und mitreißend groovenden Popsongs wie

„I wish“ oder „Bacardi Feeling“.

Pressestimmen:

„Dass sich ,U-Musik‘ und künstlerischer, handwerklicher Anspruch keineswegs ausschließen, bewiesen die ,Zwei außer Rand und Band‘ mit ihren Songs von Cindy Lauper, Richard Rogers [?] und dem bekannten ,Bacardi Song‘ aus der Feder von Kate Yanai“ –  Hattersheimer Stadt Anzeiger, 24.3.2011

„Mit wechselnden Instrumenten boten sie melodische und rythmische Stücke – das Konzert war einfach schön.“ – Badische Zeitung, 31.5.2011

„Der Klang ihrer Gitarren geleitete zumeist in heitere Gefilde. […] Die improvisierten Variationen gefielen, […].“   Höchster Kreisblatt, 23.3.2011

„Jens und Lukas erzeugen auf ihren dicken Jazzgitarren einen geradezu klassisch warmen Sound, der beim Hören richtig Laune macht. Klasse, wenn hier über locker gespielte Walking-Bass-Lines kultiviert auf dem Griffbrett abgejagt wird.“ –  Gitarre & Bass, 2/13